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10 Profi-Tipps für Ihre Gesundheit Teil 1

10 Tipps Teil 1

Tipps für mehr Gesundheit und Ratschläge zur Stressbekämpfung gibt es viele. Seien wir ehrlich: Wie viele davon können wir in einem hektischen Alltag wirklich berücksichtigen?

Wir haben unter zahlreichen Tipps die stimmigsten ausgesucht und für Sie in einem zweiteiligen Artikel zusammengefasst. Hier Teil 1 unserer 10 Tipps für Ihre Gesundheit.

1. Prävention

Wissen tut es jeder. Doch schiebt man sie oft vor sich her, weil alles andere dringender scheint, so lang man schmerzfrei ist. Eine jährliche Vorsorgeuntersuchung macht aber Sinn: Viele gefährliche Erkrankungen (wie Haut- oder Brustkrebs), die anfangs ohne Symptome verlaufen, sind bei Früherkennung meist heilbar – und viele deutlich leichter zu behandeln, wenn früh mit der Therapie begonnen wird. Die Zeit, die man investieren muss, kann Lebensjahre retten. Ein Beispiel: Vor der Einführung der kostenlosen Vorsorgeuntersuchung im Jahr 1972 lag in Österreich die durchschnittliche Lebenserwartung von Frauen bei rund 75 und von Männern bei etwa 67 Jahren. Heute leben Österreicherinnen im Schnitt um sieben und Österreicher um acht Jahre länger.

2. Lifestyle

Tipps für gesundes Leben gibt’s an jeder Ecke, zum Beispiel wenn es um Alkohol und Zigaretten geht: Erwiesen ist, dass beide Krankheiten begünstigen und die Alterung beschleunigen. Es ist bekannt, dass zu viel Alkohol Leber, Stoffwechsel, Hirn und Potenz schädigt und Übergewicht fördert. Ebenso steht fest, dass Raucher ein erhöhtes Lungenkrebsrisiko aufweisen. Nur: Allgemeine „Wundertricks“ helfen kaum, vom Laster zu lassen. Es gilt, die individuelle Ursache der Sucht zu finden und jene, die aufhören wollen, gezielt zu unterstützen.

Moderne Strategien machen es möglich – ohne gröbere Abstriche in Sachen Leistungskraft, Genuss oder Gesellschaftsfähigkeit. Zur Rauch-Entwöhnung zum Beispiel bietet häufig die Sozialversicherungen No-Smoking- Camps, verschiedene Telefon-Hotlines, persönliche Beratung und andere Leistungen. Und wer sein Trinkverhalten ändern will, kann sich vom Vertragsarzt helfen lassen: Alkoholkonsum zu reduzieren, ist für die meisten Versicherungen ein erklärtes Gesundheitsziel. Wer es angeht, kann sich also Gutes tun und bei Erreichung der seiner Ziele häufig auch noch Vergünstigungen der Versicherung lukrieren.

3. Fitness

„Keine Zeit“ gilt nicht mehr. Denn folgt man den Erkenntnissen aktueller Untersuchungen, verlängern schon 15 Minuten Sport pro Tag das Leben um rund drei Jahre. Eine kleine Viertelstunde Walking, Laufen oder Radeln passt auch in dichte Terminkalender. Tipp: Sparen Sie sich den Lift, nehmen Sie die Treppen. Plus: Jede weitere Viertelstunde senkt das Sterberisiko um zusätzliche vier Prozent. Dies gilt in jedem Alter und für beide Geschlechter. Es ist nie „zu spät“, um mit Training zu beginnen: Moderate Aktivität sorgte bei über 70-Jährigen für Muskelzuwachs und Verbesserung des Herz-Kreislauf-Systems. Experten der Uni Bochum stellten kürzlich fest: Schon nach dreimonatigem Training wiesen auch ältere Probanden Kraftzuwächse von bis zu 90Prozent auf. Ein feiner Weg also, in späten Jahren fit und selbstbestimmt zu bleiben. Das Geniale am Freizeitsport ist, dass er nicht nur Immunkraft, Herz, Kreislauf und Figur auf Touren bringt, sondern auch so vielen Krankheiten (z.B. Darmkrebs, Herzinfarkt, Depression) vorbeugt.

4. Stressabbau

Jeder hat ihn, jeder hasst ihn – und doch ist er für uns heute kaum vermeidbar: Stress. Regiert er ständig, wird zum Risiko, was die Natur als Schutz konzipierte: Bei Gefahr beschleunigt sich der Herzschlag, der Blutdruck steigt, Stresshormone werden ausgeschüttet und machen den Körper „fit für Flucht oder Kampf“. Doch im Gegensatz zu unseren Ahnen, die diese Stresshormone etwa beim Davonrennen vorm Bären oder Krieger abbauten, bleiben wir mit unserer Panik meist am Schreibtisch sitzen: Was ins System schoss, bleibt, wo es ist – und überlastet auf die Dauer den Organismus. Stress raubt Schlaf und Immunkraft, stört Stoffwechsel und Hormonhaushalt, begünstigt psychosomatische Leiden und Krankheit. Grund genug, ihn nicht resignierend hinzunehmen. Bauen Sie Stress durch tägliche Bewegung ab und vermeiden Sie so die negativen Folgen von Stress für Ihren Körper und Ihre Psyche.

 5. Training fürs Hirn

Sport und Meditation nützen auch den grauen Zellen. Das Gedächtnis profitiert von Übungen wie Scrabble, Sudoku, Kreuzworträtseln oder dem Lernen neuer Sprachen. Und Meditation kann altersbedingten Abbau von Hirnsubstanz bremsen, wie Experte Ulrich Ott von der Universität Gießen betont (Infos bieten etwa http://www.mbsr-verband.at oder http://www.mbsr-mbct.at ).

Zusatz-Motivation: Laut Weltgesundheitsorganisation senken 10.000 Schritte täglich das Risiko, an Diabetes, Herzinfarkt oder Krebs zu erkranken. Studien zeigen, dass auch deutlich weniger bereits Vorteile bringt (siehe oben)!

Fazit aus Teil 1

So wichtig Vorsorgeuntersuchungen und das frühe Erkennen von Problemen auch sind, so wichtig sind auch ausreichende körperliche und geistige Aktivität im Alltag. Nach diesen 5 Tipps im ersten Teil setzen wir im zweiten Teil unseres Artikels mit Tipps zu Ernährung, Entspannung und Genuss fort. Bis dahin: Beginnen Sie mit der Umsetzung von wenigstens 2 Tipps aus unserer Liste. Der erste Schritt ist oft der schwerste. In diesem Sinn: Viel Erfolg!

Teil 2 dieses Artikels finden Sie hier: 10 Profi-Tipps für Ihre Gesundheit Teil 2

 

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