Pflanzliche Adaptogene zur Stärkung des Immunsystems

Immunsystem staerken gegen Schnupfen
Rhodiola rosea und Withania somnifera können den Verlauf einer Erkältung abschwächen

Voraussetzung für die Entwicklung eines grippalen Infektes (einer Erkältung) ist eine vorübergehende Schwäche des Immunsystems. Die Ursachen für eine derartige Schwäche können ganz unterschiedlicher Natur sein, häufig sind Überlastung und Stress, Schlafmangel, Vitaminmangel, hormonelle Schwankungen, Umweltgifte oder auch vorangegangene Virusinfekte beteiligt.

Phytopräparate aus der Gruppe der Adaptogene können das vorübergehend geschwächte Immunsystem unterstützen und wieder hochregulieren. Dabei wird die unspezifische Abwehr des Körpers stimuliert.

Im Unterschied zur Produktion spezifischer Antikörper gegen den Erreger ist die unspezifische Abwehr sofort aktiv. Die Unterstützung des Immunsystems durch Adaptogene kann daher gerade in der Anfangsphase einer Erkältung spürbare Erleichterung bringen und die Schwere der Infektion verringern.

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Immunstimulierender Effekt von Withania somnifera (Ashwagandha)

Echinacea und Withania somnifera stärken das Immunsystem
Withania somnifera für ein starkes Immunsystem

Echinacea (Sonnenhut) ist als alte Heilpflanze für ihre immununterstützenden Fähigkeiten bekannt. Eine japanische Gruppe hat nun diese immunstimulierende Wirkung mit der von Ashwagandha (Withania somnifera) und Brahmi (Bacopa monnieri) verglichen:

J Ethnopharmacol. 2011 May 17. [Epub ahead of print]
A comparison of the immunostimulatory effects of the medicinal herbs Echinacea, Ashwagandha and Brahmi.
Yamada K, Hung P, Lim BO.
http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0378874111003539

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Adaptogene Pflanzen gegen Stress

Rhodiola rosea und Withania somnifera
Zwei wirksame Adaptogene gegen Stress

Ungesunder Stress zählt heute für viele zum Alltag. Die negative Stressbelastung wirkt sich jedoch auf die Psyche genauso aus wie auf die Befindlichkeit des Körpers.

Stress führt u.a. zu einer erhöhten Konzentration von Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol im Blut. Langfristig kommt es bei häufiger Stressbelastung zu Schäden an den Blutgefäßen. Das Risiko steigt, einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erleiden. Durch eine Schutzreaktion des Körpers kann es zudem zu einer unnatürlichen muskulären Anspannung kommen.
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