Cortisol, Stress und Börsencrashs

Dass Testosteron dominantes, vorpreschendes Verhalten fördert, ist bekannt. Dass unter Stress vom Körper das Hormon Cortisol ausgeschüttet wird, ebenso.

In einem jüngst veröffentlichten Artikel wurde nun gezeigt, dass ein hoher Cortisolspiegel Aktienhändler ängstlich reagieren lässt, was in Krisenzeiten gefährliche Abwärtstrends verstärken kann.

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Der Stoffwechsel von Muskel- und Fettgewebe

Hormone Fett und Muskeln

Längst ist erwiesen, dass Fettgewebe nicht nur als Energiespeicher dient, sondern selbst eine hormonelle Aktivität entfaltet, die weitere Fettablagerungen begünstigt. In diesem 6. Teil unserer Artikelserie gehen wir auf die Rolle des Fettgewebes für den Stoffwechsel ein.

Eine ausreichende Muskelmasse wiederum hilft übermäßiger Fettablagerung vorzubeugen, der Aufbau von Muskeln kann daher auch Teil einer gezielten Strategie zum Fettabbau sein. Einen Überblick zur Artikelserie erhalten Sie hier.

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Übergewicht durch Stress

Reisende unter Stress am Airport
Andauernde Stressbelastung kann zur Gewichtszunahme führen und die Anfälligkeit für Diabetes erhöhen

Übermäßige Fettablagerungen vor allem am Bauch erhöhen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und gehen mit einer erhöhten Anfälligkeit für Diabetes mellitus Typ 2 einher. Ebenso tritt häufig Bluthochdruck mit all seinen negativen Folgen auf.

Überschüssiges Fettgewebe ist, wie man seit einigen Jahren weiß, hormonell besonders aktiv und schüttet eine ganze Reihe von Botenstoffen aus. Der „Schwimmreifen“ oder die „Wampe“ stellen also längst nicht nur ein ästhetisches Problem dar, mit ihnen ist ein handfestes gesundheitliches Risiko verbunden.

Nicht jeder Mensch wird aber bei erhöhtem Nahrungsangebot auch wirklich übergewichtig. Was sind also relevante Faktoren?

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Phosphatidylserin gegen Übertraining

Phosphatidylserin als Nahrungsergänzung
Phosphatidylserin gegen überhöhte Cortisol-Werte

Intensiv Trainierende sehen sich häufig mit dem Phänomen des Übertrainings konfrontiert. Den hohen Belastungen steht dann keine ausreichende Regeneration mehr gegenüber. Die mit dem Training angestrebte Leistungssteigerung bleibt aus. In schweren Fällen von Übertraining kommt es sogar zu deutlichen Rückschritten in der Leistung und zum Verlust von Muskelmasse.

Das Stresshormon Cortisol spielt in den mit Übertraining verbundenen Prozessen eine wichtige Rolle. Unter anderem fördert es den Abbau von Muskelmasse und hemmt den Abbau von Fett. Cortisol wird vermehrt bei sehr langen und schweren Trainingseinheiten ausgeschüttet.

Für den leistungssteigernden Erfolg des Trainings und für die Regeneration mitentscheidend ist unter anderem das Verhältnis von freiem Testosteron zu Cortisol im Körper. Ein im Journal of the International Society of Sports Nutrition (JISSN) erschienener Artikel untersucht die Auswirkung von Supplementierung mit Phosphatidylserin (PS) auf das Verhältnis von Cortisol zu Testosteron, Lactat und Wachstumshormonen vor, während und nach körperlichem Training:

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